Sonntag, 29. Juli 2007

Der Hofnarr (1956)

Hubert Hawkins (Danny Kaye) ist Mitglied einer Rebellengruppe um den 'Schwarzen Fuchs' (Edward Ashley), die dem wahren König England's zu seinem Recht verhelfen will. Der König ist allerdings noch ein Baby, welches ein purpurnes Muttermal am Po trägt. Hawkins und Jean (Glynis Johns), der weibliche Captain der Truppe, sollen das Kind in Sicherheit (nach Frankreich) bringen.
Unterwegs fassen sie den verwegenen Plan, dass Hawkins in das Schloss des Königs Roderick I. (Cecil Parker) eindringen soll, um dort an den Schlüssel zu einem Geheimgang zu gelangen, der vom Wald in das Schloss führt. Der Schwarze Fuchs und seine Leute könnten daraufhin das Schloss einnehmen. Der plötzlich auftauchende Giacomo (John Carradine), anscheinend ein Hofnarr, bringt die beiden auf die Idee, dass Hawkins sich als eben dieser Giacomo ausgeben soll - eine perfekte Tarnung, wie es scheint. Giacomo wird außer Gefecht gesetzt und Hawkins schlüpft in seine Rolle.
Giacomo wird jedoch von dem verräterischen Sir Ravenhurst (Basil Rathbone) erwartet, der Giacomo als Killer seiner Erzrivalen Brockhurst, Finsdale und Pertwee angeheuert hat...
Die Hexe Griselda (Mildred Natwick) verspricht der unglücklichen Prinzessin Gwendolyn (Angela Lansbury), die mit dem grimmig-grässlich-grausamen Sir Griswold (Robert Middleton) verheiratet werden soll, dass eben dieser Giacomo ihr Traumprinz sei. Sie hypnotisiert Hawkins, der daraufhin - per Fingerschnippen - zum stürmischen Liebhaber wird und mit Gwendolyn eine Flucht vereinbart...

Wirklich ein lustiger Film mit einem hervorragenden Danny Kaye.
Hier eine Szene mit dem legendären Wortspiel: Der Kelch mit dem Elch, der Becher mit dem Fächer und der Pokal mit dem Portal....